– Ausstellungen und Events | Kunst und Design –

Veranstaltungskalender

Informiere dich hier über laufende Events der Hamburger Kunst- und Designszene,
wo diese zu finden sind und über ihre Eintrittspreise (bereits ab 0 €).
Viel Freude bei deiner Freizeitgestaltung!


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MK&G MESSE
Nov.
24
bis 28. Nov.

MK&G MESSE

Die MK&G messe gehört zu den ältesten und renommiertesten ihrer Art in Deutschland. Seit über 130 Jahren versteht sie sich als Plattform für renommierte, internationale Kunsthandwerker*innen, als Plattform der Nachwuchsförderung aus dem In- und Ausland und engagiert sich stärker für grenz- und gattungsüberschreitende Positionen, die weniger über Tradition als über Qualität der von Hand hergestellten Arbeiten beurteilt werden.

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Poster und Papierkram
Nov.
5
bis 6. März

Poster und Papierkram

Wie entsteht eigentlich eine Sammlung? Wer entscheidet, was gesammelt wird? Wie werden die Arbeiten bewahrt und vermittelt? Und welche Werke würden die Besucher*innen sammeln? Mit Poster und Papierkram. Ein Glossar des Sammelns blickt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) neugierig und selbstkritisch zurück auf 150 Jahre Sammeln und Ausstellen.

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Benjamin Unterluggauer
Okt.
6
bis 31. Dez.

Benjamin Unterluggauer

Benjamin Unterluggauer ist der zweite Resident des Fonds für junges Design der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen. Der Industriedesigner setzt sich vom 1. April bis 30. September 2021 intensiv mit der Sammlung und den Inhalten des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) auseinander und verfolgt dabei Anknüpfungspunkte für seine Tätigkeit als Designer.

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Hildegard Heise, Fotografie
Sept.
17
bis 20. März

Hildegard Heise, Fotografie

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) präsentiert erstmals einen umfassenden Überblick zum Werk der Fotografin Hildegard Heise (1897–1979). Ihre Arbeiten, die zwischen 1928 und Anfang der 1970er-Jahre entstanden, sind eine Wiederentdeckung. 1930 stellte Heise gemeinsam mit Fotograf*innen der Avantgarde wie Max Burchartz, Andreas Feininger, Hans Finsler, Hein Gorny oder Anneliese Kretschmer auf der „Internationalen Ausstellung – Das Lichtbild“ in München aus. Dieser Zeit des Aufbruchs mit neuen Perspektiven für Frauen folgte nach 1945 eine systematische Ausblendung von Künstler*innen…

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Schönheit der Form
Juli
9
bis 24. Okt.

Schönheit der Form

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es blinde Flecken in der Geschichtsschreibung der Designentwicklungen in Ost und West. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) widmet sich deshalb dem Werk der Gestalterin Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt.

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Raubkunst?
Jan.
1
bis 31. Dez.

Raubkunst?

Die systematische Erforschung des Vorlebens der Dinge ist seit Jahren ein Schwerpunkt in der wissenschaftlichen Arbeit des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G). Nun gibt das MK&G einen Einblick in seine Aktivitäten zur Provenienzforschung. Die Ausstellung versteht sich als Momentaufnahme in einem Prozess kontinuierlicher Aufarbeitung und zeichnet die vielfältigen Biografien von rund 100 recherchierten Exponaten nach.

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Made in China! Porzellan
Okt.
2
bis 20. März

Made in China! Porzellan

Made in China – dieses Label ist in der heutigen Warenwelt allgegenwärtig. Aber der seit Jahrtausenden unübertroffene Exportschlager aus China ist kein T-Shirt oder Smartphone, sondern Porzellan. Das weiße Gold aus Kaolin, Feldspat und Quarz hat eine über 3000-jährige Geschichte – produziert wurde für den Kaiserhof, den heimischen Markt und den Export.

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Die Sprache der Mode
Aug.
14
bis 31. Okt.

Die Sprache der Mode

Unter dem Titel Die Sprache der Mode präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) seine jüngsten zeitgenössischen Neuerwerbungen für die Sammlung Mode und Textil zusammen mit weiteren herausragenden Objekten – darunter Entwürfe etablierter Designer*innen wie Walter Van Beirendonck, Coco Chanel, Jean-Charles de Castelbajac, Jean-Paul Gaultier, Tom Ford, Karl Lagerfeld oder Martin Margiela und aufstrebender Nachwuchsdesigner*innen wie Edda Gimnes und Flora Miranda Seierl.

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